CareLit Fachartikel
Magnetische Resonanztomographie zur Abklärung posttraumatischer Penisbeschwerden
Ch. Stoupis, D. Ackermann, F. Terrier · Aktuelle Urologie · 1990 · Heft 05 · S. 288-289
Dokument
1098734
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über ein Hämatom des Corpus spongiosum an der Peniswurzel berichtet als Folge eines Perinealtraumas. Die Diagnose wurde mittels magnetischer Resonanztomographie (MRT) gestellt. Dieses bildgebende Verfahren empfiehlt sich als Methode der Wahl zur Abklärung von persistierenden posttraumatisch bedingten Miktionsstörungen bzw. schmerzhaften Erektionen beim Mann, wenn extraurethrale Läsionen im Pe-nisbereich vermutet werden.
Schlagworte
Straddle trauma
Penis hematoma
Painful erection
MR imaging
Resonanztomographie
Abklärung
Magnetische
Posttraumatischer
Penisbeschwerden
Zusammenfassung
Hämatom
Corpus
Spongiosum
Peniswurzel
Berichtet
Folge