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Evozierte Potentiale nach zerebraler Ischämie der Ratte: Einfluß der Reizfrequenz

M. Kocher, T. Miyazawa, R. Bauer, K.-A. Hossmann · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1992 · Heft 03 · S. 144-146

Dokument
1098741
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
M. Kocher, T. Miyazawa, R. Bauer, K.-A. Hossmann
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
144-146
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung EEG und somatosensorisch evozierte Potentiale wurden bei narkotisierten Ratten vor und 1-24 h nach einer 30minütigen globalen zerebralen Ischämie abgeleitet. Die SEP vor Ischämie bestanden aus den primären N25 P50-Komponenten sowie späten Komponenten mit niedriger Amplitude. In der frühen Rezirkulationsphase (1-6 h) ließen sich die primären SEP nicht mehr nachweisen, es fanden sich nur späte Potentiale (> 100 ms). Bei einer sehr niedrigen Reizfrequenz von 0,1 Hz stieg die Amplitude dieser späten Potentiale an; die mittlere Amplitude im gemittelten Poststimulus-EEG (1000 ms) betrug 90 % der entspr…

Schlagworte

Cerebral ischemia Somatosensory evoked potentials Late components Rat Betrug EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete