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Methodik der elektrischen zervikalen motorischen Wurzelreizung: Einfluß der Reizparameter und Normwerte

U. D. Schmid, Ch. W. Hess, H. P. Ludin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1989 · Heft 01 · S. 39-49

Dokument
1098750
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
U. D. Schmid, Ch. W. Hess, H. P. Ludin
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
39-49
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch transkutane elektrische Einzelreizung dorsal über der zervikalen Wirbelsäule lassen sich von den Armmuskeln motorische Summenpotentiale evozieren. Da bisher Untersuchungen über die günstigste Stimulationsart fehlten, haben wir bei 31 Gesunden die zervikalen Wurzeln wahlweise mit Interelektrodenabständen von 3 bis 9 cm gereizt, die Reizelektroden schließlich mit 6 cm Abständen wahlweise longitudinal und transversal dorsal über C6/7 und C7/T1 plaziert, wobei mit der longitudinalen Elektrodenlage zusätzlich der Einfluß verschiedener Polungen untersucht wurde. Die Latenzen und Amplituden der vo…

Schlagworte

Cervical motor root Motor evoked potentials Electrical stimulation Betrug Anode EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete