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Elektrophysiologische Befunde bei lakunären Infarkten

M. Hassel, W. Hacke, A. Ferbert, H. Zeumer, P. Kratochvil · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1986 · Heft 02 · S. 83-87

Dokument
1098763
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
M. Hassel, W. Hacke, A. Ferbert, H. Zeumer, P. Kratochvil
Ausgabe
Heft 02 / 1986
Jahrgang 17
Seiten
83-87
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lakunäre Läsionen entsprechen kleinen Infarkten im Versorgungsgebiet perforierender Hirnarterien. Wegen ihrer geringen Größe sind sie nur zum Teil computertomographisch darstellbar. Nicht immer decken sich die nachweisbaren lakunären Läsionen mit den klinischen Symptomen. Die somatosensibel evozierten Potentiale, die visuell evozierten Potentiale und der elektrisch ausgelöste Blinkreflex wurden bei Patienten mit computertomographisch nachgewiesenen Läsionen untersucht, um zu überprüfen, ob bei diesem Patientenkollektiv weitere klinisch nicht nachweisbare Funktionsstörungen vorliegen. Während die…

Schlagworte

Subcortical arteriosclerotic encephalopathy Orbicularis oculi Reflex Visual evoked Potentials Somatosensory evoked Potentials Läsionen Potentiale Lakunären Infarkten Evozierten Computertomographisch Nachweisbaren Somatosensibel Visuell Elektrophysiologische Befunde Zusammenfassung