CareLit Fachartikel

Visuell evozierte Potentiale: methodische Probleme - Variation der Reizparameter

H. C. Diener, C. Zimmermann · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1985 · Heft 03 · S. 155-157

Dokument
1098767
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
H. C. Diener, C. Zimmermann
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
155-157
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die klinische Routineauswertung visuell evozierter Potentiale sind Latenz und Amplitude von P100 die wichtigsten Parameter. Diese Kenngrößen sind in ausgeprägtem Maße von den Untersuchungsbedingungen abhängig: Bei abnehmender Leuchtdichte und bei abnehmendem Kontrast des Reizmusters nimmt die Latenz von P100 zu und die Amplitude ab. Die höchsten VEP-Amplituden werden bei der Schachbrettstimulation bei einer Kästchengröße von 10-20' und bei Streifenmustern mit einer räumlichen Frequenz von 3-4 cyc/° erreicht. Solche Reizmuster eignen sich gut für die Visus- und Refraktionsmessung. Bei nicht re…

Schlagworte

VEP Luminance Spatial frequency EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete