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Xanthinurie mit Harnsteinbildung im Kindesalter

P. Strauven, A. Hesse, A. Thon, H. Behrendt · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 04 · S. 218-222

Dokument
1098779
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
P. Strauven, A. Hesse, A. Thon, H. Behrendt
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
218-222
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Xanthinsteine gehören zu den seltenen Harnsteinen. Sie sind stets Folge des autosomal rezessiv vererbbaren Mangels der Xanthinoxidase-Aktivität. Die meisten Patienten sind beschwerdefrei. Lediglich in 30-40 % der Fälle führt diese Stoffwechselstörung zur Entstehung von röntgennegativen Harnsteinen. Im Rahmen von Routineuntersuchungen fällt meistens die stark erniedrigte Harnsäure (< 2 mg%/119 mmol/l) im Serum auf, die erster Hinweis für eine Xanthinurie ist. Die physikalische Harnsteinanalyse (Röntgendiffraktion oder Infrarotspektroskopie) gibt, wie in unserem Fall des Steines eines 4jährigen Jun…

Schlagworte

Xanthinuria Hypouricemia Nephrolithiasis Xanthinurie Harnsteinen Serum Wurde Normwert Harnsteinbildung Kindesalter Zusammenfassung Xanthinsteine Gehören Seltenen Stets Aktuelle Urologie