CareLit Fachartikel
Transurethral-ureterale Therapie rezidivierender subpelviner Harnleiterstenosen bei Ausnahmefällen
L. Steffens, J. Steffens · Aktuelle Urologie · 1986 · Heft 04 · S. 208-211
Dokument
1098799
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die transurethral-ureterale Elektroinzision rezidivierender subpelviner Stenosen bei zwei Ausnahmefällen berichtet. Bei funktionseingeschränkten vorgeschädigten Nieren und begleitender ausgeprägter Ureteritis mit sekundärer Weitstellung des Harnleiters ist in Ausnahmefällen eine transureterale Elektroinzision trotz des längeren anatomischen Weges zu rechtfertigen. Über ein rigides Ureterorenoskop gelang eine problemlose und akkurate Schlitzung. Auf eine adjuvante perkutane Nephroskopie konnte verzichtet werden.
Schlagworte
Recurrent obliterated ureteropelvic junction
Rigid ureterorenoscopy
Transurethral-ureteral electroincision
Exceptional cases
Ausnahmefällen
Transurethral-Ureterale
Rezidivierender
Subpelviner
Elektroinzision
Therapie
Harnleiterstenosen
Zusammenfassung
Stenosen
Berichtet
Funktionseingeschränkten
Vorgeschädigten