CareLit Fachartikel

Functional Independence Measure - ein neues Verfahren zur Bestimmung des Rehabilitationserfolges

H. Hoppe, A. Reißhauer, E. Conradi · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1994 · Heft 04 · S. 128-130

Dokument
1098828
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
H. Hoppe, A. Reißhauer, E. Conradi
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 04
Seiten
128-130
Erschienen: 1994-08-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Quantifizierung funktionaler Behinderung gewinnt in der Rehabilitation zunehmend Bedeutung. Die Vielzahl der Bewertungsverfahren ist verwirrend, so dass nach einheitlichen und möglichst aussagefähigen Skalierungen gesucht wird. Dazu wurde 1987 in den USA der “Functional Independence Measure” (FIM) eingeführt, der vom Grad der funktionalen Behinderung (disability), nicht aber vom krankheitsbedingten Schaden (impairment) ausgeht. Mittels einer 7stufigen Skala wird das selbständige bzw. nichtselbständige Verhalten des Patienten bewertet, woraus sich auf das Maß der Pflegebedürftigkeit schließen…

Schlagworte

“Functional Independence Measure” (FIM) disability early rehabilitation „Functional Independence Measure” (FIM) Behinderung Frührehabilitation Functional Independence Measure Neues Verfahren Bestimmung Rehabilitationserfolges Zusammenfassung Quantifizierung Funktionaler