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Fokusgröße und Stoßwellendrücke: Vergleich von drei verschiedenen physikalischen Stoßwellengeneratoren

P. Janowitz, M. Stuber, T. Meier, R. Steiner, H. T. Schneider, C. Ell, H. Neuhaus, R. Ott, W. Swobodnik, W. Kratzer, J. G. Wechsler, H. Ditschuneit · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 51/52 · S. 1945-1949

Dokument
1098954
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Janowitz, M. Stuber, T. Meier, R. Steiner, H. T. Schneider, C. Ell, H. Neuhaus, R. Ott, W. Swobodnik, W. Kratzer, J. G. Wechsler, H. Ditschuneit
Ausgabe
Heft 51/52 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1945-1949
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Stoßwellendrücke und die Fokusgrößen dreier verschiedener Stoßwellengeneratoren, eines elektrohydraulischen, eines elektromagnetischen und eines piezoelektrischen, wurden verglichen. Zur Druckmessung wurde einheitlich ein Nadelhydrophon (piezoelektrischer Transducer) verwendet. Das piezoelektrische System hatte mit 17 × 3 × 3 mm den kleinsten Fokus (50 %-Isobare). Der Fokus des elektromagnetischen Druckwandlers war mit 50 × 7 × 4 mm erheblich größer, die Fokusausdehnung der 60 %-Isobare des elektrohydraulischen Generators betrug in der Längsachse 20 mm. Die höchsten Drücke wurden beim piezoel…

Schlagworte

Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift