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Angiotensin-converting-Enzym und 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 bei unklarer Hypercalcämie

P. Leidig, H.-P. Baum, B. Krakamp, K. Finke, G. Bönner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 51/52 · S. 2003-2006

Dokument
1099071
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Leidig, H.-P. Baum, B. Krakamp, K. Finke, G. Bönner
Ausgabe
Heft 51/52 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
2003-2006
Erschienen: 1988-12-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 44jährigen Patientin wurde eine Sarkoidose der Nieren und der Leber ohne radiologisch faßbare Lungenbeteiligung als Ursache eines Hypercalcämie-Syndroms nachgewiesen. Die Hypercalcämie wird auf eine erhöhte Produktion von 1,25-(OH)2-Vitamin D3 zurückgeführt, das, wie das erhöhte ACE, in den Epitheloid- und Riesenzellen gebildet werden kann. Eine Corticoidtherapie normalisierte die Serumcalcium- und AGE-Werte und verbesserte die Nierenfunktion. Diese Beobachtung zeigt, daß die Bestimmung von ACE und 1,25-(OH)2-Vitamin D3 bei der Differentialdiagnose von Hypercalcämien im Hinblick auf die…

Schlagworte

Differentialdiagnose Beobachtung Angiotensin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift