Erste klinische Erfahrungen mit der Koronarendoskopie
V. Hombach, M. Höher, A. Hannekum, W. Hügel, B. Buran, H. W. Höpp, Hj. Hirche · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 30 · S. 1135-1140
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit Hilfe zweier ultradünner Fiberendoskope mit einer Arbeitslänge von 120 cm und einem Durchmesser von 1,4 mm bzw. 1,8 mm wurden Koronarendoskopie und Endoskopie peripherer Gefäße bei vier verschiedenen Untersuchungsgruppen vorgenommen. In einer ersten Serie an sieben Leichenherzen fanden sich normale Gefäßverhältnisse bei drei Herzen, bei einem zeigte sich eine hochgradige Stenose und bei den übrigen drei Herzen waren flächige atheromatöse, weißliche, eher narbige Veränderungen zu erkennen. In einer zweiten Gruppe von 16 Patienten war bei zehn im Iliakalbereich die Gefäßwand gut einsehbar, bei…