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Vergiftungen als Suizidmittel von Kindern und Jugendlichen

S. Okonek, R. Ahr, M. Rohmann, H. Stopfkuchen, E. Einsiedel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 04 · S. 137-140

Dokument
1099147
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Okonek, R. Ahr, M. Rohmann, H. Stopfkuchen, E. Einsiedel
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
137-140
Erschienen: 1985-01-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Fallzahlen der Suizide von Kindern und Jugendlichen sind in den letzten 5 Jahren in der Bundesrepublik gleich geblieben oder sogar geringfügig abgesunken. Dies korreliert mit der Stagnation bzw. der leichten Reduktion der Bevölkerung der bis 20jährigen in diesem Zeitraum. Ein Vergleich mit den Todesfällen durch Suizid in Preußen (1894 bis 1897) ergibt, daß Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen in unserer heutigen Zeit nicht häufiger ist als vor nahezu 100 Jahren. Erhängen und Ersticken sind die häufigsten Suizidmittel. Vergiftungen stehen an zweiter Stelle; es folgen Hinabstürzen, Erschieße…

Schlagworte

Bevölkerung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift