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Subkutane Mastektomie: Bedeutung der histopathologischen Aufarbeitungstechnik

A. Müller, C. Tschahargane, F. Kubli · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 02 · S. 50-54

Dokument
1099182
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Müller, C. Tschahargane, F. Kubli
Ausgabe
Heft 02 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
50-54
Erschienen: 1984-01-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen 1974 und 1981 wurden bei 300 Patientinnen subkutane Mastektomien aus unterschiedlicher Indikation durchgeführt. Bei 106 Patientinnen lagen vorher bioptisch gesicherte Präkanzerosen oder nicht invasive Karzinome vor. Der Vergleich der pathologisch-anatomischen Befunde der konventionell untersuchten und der lamelliert aufgearbeiteten Präparate ergab bei gleichbleibender Indikationsstellung für das lamellierte Aufarbeitungsverfahren einen Anstieg der klinisch okkulten nicht invasiven Karzinome von 5,4 auf 18,3 % und der präoperativ nicht bekannten invasiven Karzinome von 2,3 auf 7,7 %. Währ…

Schlagworte

Karzinome Subkutane Mastektomie Histopathologischen Patientinnen Invasiven Bedeutung Aufarbeitungstechnik Zusammenfassung Zwischen Wurden Mastektomien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift