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Klinische Bedeutung des Kurzzeitinkubationstests für die Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

H. v. Matthiessen, B. Feldhammer, B. Schürmann, U. Koldovsky · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 36 · S. 1356-1361

Dokument
1099206
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. v. Matthiessen, B. Feldhammer, B. Schürmann, U. Koldovsky
Ausgabe
Heft 36 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
1356-1361
Erschienen: 1984-09-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 97 Gewebeproben histologisch gesicherter Mammakarzinome wurden vom Januar 1978 bis Oktober 1980 zur Durchführung eines Kurzzeitinkubationstests entgegengenommen. 25 Tumorproben konnten nicht zu einer für die Testung ausreichenden Zellsuspension verarbeitet werden. Von den 72 ausgeführten Tests ergab sich in neun Fällen eine Stimulation des 3H-Uridin-Einbaus durch Doxorubicin, so daß lediglich 63 Testungen ausgewertet werden konnten. Die Ergebnisse wurden mit klinischen Parametern der Patientinnen korreliert. Zwischen Tumorstadium bei Diagnose, Lebensalter, Menopausenstatus sowie dem Rezeptorstatu…

Schlagworte

Zwischen Wurden Konnten Kurzzeitinkubationstests Therapie Zusammenfassung Gewebeproben Histologisch Gesicherter Mammakarzinome Januar Oktober DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift