CareLit Fachartikel

Die Positronen-Emissions-Tomographie in der Diagnostik von Mammatumoren

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 01 · S. 59-62

Dokument
1099313
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
59-62
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomographie stellt in der bildgebenden Diagnostik von Malignomen bzw. deren Metastasen ein nicht invasives Verfahren dar, welches auf dem Prinzip des unterschiedlichen Stoffwechselverhaltens in verschiedenen Geweben beruht. Mit dem Einsatz von Fluordeoxyglukose (FDG) [18]F-FDG bei der PET konnte in der vorliegenden prospektiven Studie in der Diagnostik von Mammakarzinomen bei selektiertem Hochrisikokollektiv (n = 40 Patientinnen: 31 Malignome, 9 benigne Tumoren) für das Vorliegen eines Mammakarzinoms eine Sensitivität von 94 % und eine Spezifität von 89 % erzielt werden.…

Schlagworte

Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde