CareLit Fachartikel

Wortgenerierung bei Bilingualen - eine fMRT-Studie mit Implikationen für Sprach- und Gedächtnisprozesse

P Calabrese, H Neufeld, A Falk, H J Markowitsch, C Müller, L Heuser, W Gehlen, H F Durwen · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 01 · S. 42-50

Dokument
1099322
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P Calabrese, H Neufeld, A Falk, H J Markowitsch, C Müller, L Heuser, W Gehlen, H F Durwen
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
42-50
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Diskussion zur Frage der zerebralen Repräsentation von Sprachfunktionen bei mehrsprachigen Personen blickt mittlerweile auf einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren zurück. Traditionsgemäß wird die Sprache in der Hirnforschung als eine der am stärksten lateralisierten Funktionen angesehen. Während die Repräsentation der zuerst erworbenen Sprache in der Regel links-hemisphärisch lateralisiert ist, sprechen einige Studien an Hirngeschädigten, aber auch klinisch-experimentelle Untersuchungen der rechten Hirnhälfte eine spezielle Bedeutung hinsichtlich der Realisierung der Zweitsprache zu. Mit der…

Schlagworte

Zweitsprache Repräsentation Zerebralen Sprache Während Regel Rechten Hinsichtlich Funktionellen Normalpersonen Hintergrund Aktivierung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie