CareLit Fachartikel
Bromoderma tuberosum
G. Wagner · Aktuelle Dermatologie · 2001 · Heft 04 · S. 97-99
Dokument
1099387
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter antikonvulsiver Therapie einer generalisierten Epilepsie mit Kaliumbromid entwickelte sich bei einem 6jährigen Jungen ein ausgeprägtes Bromoderma tuberosum des Gesichtes. Nach Abbruch der Kaliumbromidtherapie heilte der Befund innerhalb von 6 Wochen ab, wobei in umschriebenen Arealen zarte Narbenbildungen beobachtet werden mussten. Nachdem Kaliumbromid in den letzten Jahren wieder verstärkt zur Behandlung kindlicher Epilepsieformen eingesetzt wird, muss möglicherweise auch mit einer Zunahme der Zahl bromidinduzierter Dermatosen gerechnet werden.
Schlagworte
Epilepsie
Aktuelle Dermatologie