Untersuchungen zur Toxizität von Glasionomerzement
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 04 · S. 214-222
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Besonderheit des biokompatiblen Knochenersatzmaterials Glasionomerzement besteht darin, dass es sich beim Aushärten lückenlos und dauerhaft mit dem angrenzenden Knochen verbindet. Während ausgehärtete Ossikelrohlinge z. B. als Gehörknöchelchenersatz ausgezeichnete funktionelle Resultate erbrachten, erwies sich die Anwendung des frisch angemischten Zementes trotz detaillierter Anweisungen des Herstellers als problematisch. Beispielsweise führte der Werkstoff durch unsachgemäße Anwendung bei Liquorkontakt vereinzelt zu schwerwiegenden Komplikationen. In einem Zellkulturmodell wurde…