CareLit Fachartikel

Untersuchungen zur Toxizität von Glasionomerzement

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 04 · S. 214-222

Dokument
1099407
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
214-222
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Besonderheit des biokompatiblen Knochenersatzmaterials Glasionomerzement besteht darin, dass es sich beim Aushärten lückenlos und dauerhaft mit dem angrenzenden Knochen verbindet. Während ausgehärtete Ossikelrohlinge z. B. als Gehörknöchelchenersatz ausgezeichnete funktionelle Resultate erbrachten, erwies sich die Anwendung des frisch angemischten Zementes trotz detaillierter Anweisungen des Herstellers als problematisch. Beispielsweise führte der Werkstoff durch unsachgemäße Anwendung bei Liquorkontakt vereinzelt zu schwerwiegenden Komplikationen. In einem Zellkulturmodell wurde…

Schlagworte

Glasionomerzement - Knochenersatz - Toxizität - Frühzeitiger Flüssigkeitszutrit… Ionomeric cement - Bone substitute - Toxicity - Early fluid contact - Elution o… Glasionomerzement Wurde Wurden Sollte Wirkungen Minuten Aushärten Während Anwendung Werkstoff Flüssigkeitszutritt Materialien Pädiatrische Praxis