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Der Einfluss verschiedener Hypoxämiedefinitionen auf die Beziehung zwischen Pulmonalisdruck im Wachzustand und Hypoxämie im Schlaf bei COPD

K Rasche, H W Duchna, M Orth, J Walther, J de Zeeuw, T T Bauer, D Jäger, G Schultze-Werninghaus · Pneumologie · 2001 · Heft 06 · S. 289-294

Dokument
1099429
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Rasche, H W Duchna, M Orth, J Walther, J de Zeeuw, T T Bauer, D Jäger, G Schultze-Werninghaus
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 55
Seiten
289-294
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: HINTERGRUND: Schlafbezogene Hypoxämien (SBH) bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) werden durch die wenig aufwändige nächtliche Pulsoximetrie (NPO) erfasst. Sie tragen zur Entwicklung einer pulmonalen Hypertonie (PH) bei. Verschiedene Parameter zur Quantifizierung des Ausmaßes der SBH sind in Gebrauch. Es wurde daher untersucht, welcher Parameter die engste Beziehung zum pulmonal-arteriellen Druck (PAP) im Wachzustand hat und am besten Patienten ohne und mit PH trennt. PATIENTEN UND METHODE: 44 COPD-Patienten (Wach-PaO2 ≥ 60 mm Hg) wurden untersucht. PAP in Ruhe (PAP; pathologisch >…

Schlagworte

Zwischen Pathologisch Beziehung Wurden Wachzustand Parameter Untersucht Engste Trennt Copd-Patienten Mittlere Lineare Pneumologie