CareLit Fachartikel

Tracheostomaventil mit integrierter Hustenklappe zur Verbesserung der fingerfreien Sprache des Laryngektomierten - Entwicklung und klinischer Einsatz

R. Hagen, Ch. Schwarz, K. Berning, A. A. Geertsema, G. J. Verkerke · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 06 · S. 324-328

Dokument
1099445
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Hagen, Ch. Schwarz, K. Berning, A. A. Geertsema, G. J. Verkerke
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
324-328
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei erfolgreicher chirurgischer Stimmrehabilitation nach Laryngektomie (Stimmprothese, chirurgisch angelegter Stimmshunt, Laryngoplastik) ist es Ziel der weiteren Rehabilitation, durch Einsatz eines sogenannten Tracheostomaventiles dem Patienten ein fingerfreies Sprechen zu ermöglichen. Ein wesentlicher Nachteil der bisher erhältlichen Ventile ist, dass im Falle eines Hustenreizes das Ventil manuell entfernt werden muss, um zu verhindern, dass es durch den folgenden Hustenstoß aus dem Stomabereich geschleudert wird. Dies ist ein Grund, warum bisher nur wenige Patienten dauerhaft mit…

Schlagworte

Tracheostomaventil - Stimmrehabilitation nach Laryngektomie - Fingerfreies Spre… Tracheostoma valve - Voice rehabilitation following laryngectomy - Finger free… Technik Pädiatrische Praxis