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Die Methode bestimmt das Ergebnis: Indirekte ökonomische Folgen von Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit in der Schweiz

Elisabeth Gutjahr, Gerhard Gmel · Psychiatrische Praxis · 2001 · Heft Sup. 1 · S. 45-54

Dokument
1099452
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Elisabeth Gutjahr, Gerhard Gmel
Ausgabe
Heft Sup. 1 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
45-54
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel aufzuzeigen, welche methodischen Probleme bei der Schätzung indirekter sozialer Kosten durch Alkoholkonsum auftreten können. METHODE: Zur Schätzung alkoholbedingter Produktivitätsverluste durch Exzessmorbidität wurden Regressionsanalysen gerechnet mit Daten der 2. Schweizer Gesundheitsbefragung (1997). Im Sinne einer Sensitivitätsanalyse sind zwei verschiedene Ansätze (Ricescher und Harwoodscher Ansatz), mit und ohne Smearing-Adjustierung bzw. mit und ohne Adjustierung für Kontrollvariablen gerechnet worden. ERGEBNISSE: Die vorliegende Untersuchung ze…

Schlagworte

Arbeit Alkoholkonsum Alkoholmissbrauch Psychiatrische Praxis