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Geburtshilfe im Ausland - Unterschiede im Geburtsmanagement zwischen einer englischen und einer westfälischen Abteilung

S. A. Wichert, C. M. Schlotter, R. S. Settatree, H.-J. Bücker-Nott · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 07 · S. 490-495

Dokument
1099478
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. A. Wichert, C. M. Schlotter, R. S. Settatree, H.-J. Bücker-Nott
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
490-495
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Obwohl das Geburtsmanagement unterschiedlich war, hatte dies keinen Einfluss auf eine klinisch relevante Aspyhxie der Neugeborenen, gemessen am 5-Minuten-Apgar-Wert. Standardisierte Abteilungsdaten erlauben einen internationalen geburtshilflichen Qualitätsvergleich. Zum Qualitätsassessment sollte sinnvollerweise im Vorfeld der Begriff geburtshilflicher „Qualität“ überhaupt erst einmal definiert werden (Festlegung von Qualitätsstandards). Beim Abwägen von Managementoptionen sollte mehr als bisher das subjektive Empfinden der Mutter („Behandlungsqualität“) in Betracht gezogen werden.

Schlagworte

Geburtshilfe Geburtshilfe und Frauenheilkunde