Veränderungen der Tiefenschärfe in Abhängigkeit von der Pupillenweite nach photorefraktiver Keratektomie
Anja Viestenz, Berthold Seitz, Achim Langenbucher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 07 · S. 498-502
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Optische Aberrationen nach photorefraktiver Keratektomie (PRK) speziell im Übergangsbereich am Rande der optischen Zone beeinträchtigen die Abbildungsqualität des Auges. Die zu erwartende Sehschärfe sowie Kontrastempfindlichkeit sind somit insbesondere bei weiter Pupille reduziert. Ziel dieser Studie war, die optische Abbildung einer punktförmigen Lichtquelle unter Verwendung computertopographischer Messdaten mit exaktem Raytracing abzuleiten.PATIENTEN UND METHODEN Aus den Rohhöhendaten des OrbScan Hornhauttopographie-Systems (Orbtec Inc., USA) wurde die refraktive Grenzfläche von Hor…