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Die Therapie der Galeazzifraktur - Ist die Revision des distalen Radioulnargelenkes zwingend notwendig?

Michaela Rothe, T. Rudy, P. Stanković, K. M. Stürmer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 04 · S. 252-257

Dokument
1099507
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Michaela Rothe, T. Rudy, P. Stanković, K. M. Stürmer
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
252-257
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG UND ZIEL: Die Galeazzifraktur ist bekannterweise als eine Radiusschaftfraktur in Kombination mit einer Dislokation des distalen Radioulnargelenkes (DRUG) definiert. Ziel jeder Therapie ist es, die Kongruenz der Gelenkfläche und die Stabilität des DRUG zu erreichen, um spätere Einschränkungen in der Supinations- und Pronationsbewegung zu vermeiden. PATIENTEN UND METHODE: Von 1980 bis 1998 wurden 24 Patienten (m = 22, w = 2) mit 25 Galeazzifrakturen behandelt. Operationsverfahren und Behandlungsdauer wurden retrospektiv analysiert. 15 Patienten konnten im Mittel acht Jahre und zehn Mo…

Schlagworte

Frakturen: Unterarm - Galeazzifraktur distales Radioulnargelenk Fractures: forearm Galeazzi's fracture distal radioulnar joint Operationsverfahren Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie