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Transkranielle Magnetstimulation: Neue Einsatzmöglichkeiten zur Messung kortikaler und kortikospinaler Erregbarkeit

U. Ziemann · Aktuelle Neurologie · 2001 · Heft 06 · S. 249-264

Dokument
1099510
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U. Ziemann
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
249-264
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine noch relativ neue Methode zur schmerzfreien und nichtinvasiven Reizung des Kortex, die in der neurophysiologischen Routineuntersuchung ganz überwiegend zur Messung der zentralmotorischen Leitungszeit und damit zur Erfassung der Integrität des kortikospinalen Traktes eingesetzt wird. Methodische Erweiterungen haben jetzt ein ganzes Szenario neuer Einsatzmöglichkeiten eröffnet. In dieser Übersicht werden vor allem Methoden zur exakten Bestimmung eines zentralen Leitungsblocks und zur fraktionierten Leitungszeitmessung entlang begrenzter Segmente d…

Schlagworte

Messung Kortikospinalen Traktes Transkranielle Magnetstimulation Einsatzmöglichkeiten Kortikospinaler Erregbarkeit Zusammenfassung Relativ Methode Schmerzfreien Aktuelle Neurologie