CareLit Fachartikel

MR-Bildartefakte durch Anästhesie-Beatmungsschläuche

H. Kugel, G. Steppan, O. Zaro Weber, B. Krug · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 10 · S. 949-954

Dokument
1099556
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Kugel, G. Steppan, O. Zaro Weber, B. Krug
Ausgabe
Heft 10 / 2001
Jahrgang 173
Seiten
949-954
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. ZIEL: Untersuchungen am MR-Tomographen sind unter Umständen auch bei beatmeten Patienten indiziert. Auf die möglichen Bildartefakte durch Beatmungsschläuche aus Silikon soll hier hingewiesen werden. MATERIAL UND METHODIK: In Silikonen sind Kohlenwasserstoffreste an Silizium-Atome gebunden. Silikongel zeigt deutliche Signale im MR-Bild. In festem Silikongummi ist ein Bildsignal nur möglich, wenn die Kohlenwasserstoffreste eine ausreichende Beweglichkeit behalten. Um zu prüfen, ob Silikonschläuche Signale bei der MR-Bildgebung erzeugen, wurden verschiedene Beatmungsschläuche aus Silikon und Polyes…

Schlagworte

Magnetresonanz Artefakt Anästhesie Silikon Relaxometrie Spektroskopie Magnetic Resonance (MR) artifact Anesthesia Silicone relaxometry spectroscopy RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…