Nicht-medikamentöse Maßnahmen
M. Pfeifer, R. Dreher, H. W. Minne · Aktuelle Rheumatologie · 2001 · Heft 05 · S. 219-226
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zu den Faktoren, die neben der erblichen Veranlagung den größten Einfluss auf die „peak bone mass” ausüben, zählen eine angemessene Kalorienaufnahme und ausreichendes Körpergewicht, der Einfluss der Sexualhormone während der Pubertät sowie körperliche Aktivität. Zusätzlich kann eine Supplementation von Kalzium und Vitamin D erforderlich werden. Kalzium ist der wichtigste Nahrungsbestandteil zum Erreichen der „peak bone mass” sowie zur Prävention und Behandlung der Osteoporose. Für eine optimale Kalziumaufnahme im Darm ist Vitamin D erforderlich. Die Vitamin D-Insuffizienz kann über eine Beeinträc…