Depression und Angst beim Parkinson-Syndrom
W. Felber · Aktuelle Neurologie · 2001 · Heft Sup. 3 · S. 231-234
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zusammenfassung Depression und Angst unterlagen in den letzten 10 Jahren richtungweisenden Veränderungen in der Psychiatrie: die Einführung des Komorbiditätskonzeptes und der ICD-Klassifikation, ihre reale Bedeutung anhand von Feldstudien sowie eine Erneuerung therapeutischer Optionen durch völlig neuartige Antidepressiva. Depressions- und Angstformen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom (iPS) werden besprochen. Die Pathophysiologie konzentriert sich heute mehr auf das serotonerge System, mit dem auch die modernen Behandlungen eng verbunden sind. Die pharmakologische Therapie von Depression und…