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Das Karpaltunnelsyndrom in der Gravidität und im Puerperium

F. Masuhr, A. Schenkel-Römer, F. Behse · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 12 · S. 945-948

Dokument
1099641
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Masuhr, A. Schenkel-Römer, F. Behse
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
945-948
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist die häufigste Ursache von Missempfindungen und Schmerzen im Bereich der Hände, dem ursächlich eine Kompression des Nervus medianus am Handgelenk zugrundeliegt. Während der Gravidität tritt es gehäuft auf, wobei die Beschwerden gewöhnlich nach der Entbindung abklingen. Bei etwa 15% der betroffenen Frauen verursacht es jedoch so starke Beschwerden, dass eine neurologische und elektrophysiologische Untersuchung notwendig wird, die eine zuverlässige Diagnosestellung erlaubt. Therapeutisch kann eine lokale Injektion von Methylprednisolon vor den Karpaltunnel versucht…

Schlagworte

Karpaltunnelsyndrom Schwangerschaft Wochenbett Elektrodiagnostik Carpal tunnel syndrome Pregnancy Puerperium Electrodiagnosis Dekompression Geburtshilfe und Frauenheilkunde