CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der Selbstrettung und posttraumatische Belastungsstörungen beim Lawinenunfall

H. Brugger, G. Flora, M. Falk · Der Notarzt · 2002 · Heft 01 · S. 1-4

Dokument
1099687
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
H. Brugger, G. Flora, M. Falk
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 18
Seiten
1-4
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden Tourengeher, Variantenskifahrer und Bergsteiger (n = 60), die im Zeitraum 1952 - 1999 einen Lawinenunfall überlebt haben, mit einem standardisierten Fragebogen über die Sicherheitsausrüstung, Maßnahmen zur Selbstrettung während des Lawinenabgangs und psychotraumatologische Folgeschäden befragt. Der Anteil der Befragten, die mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät für die elektronische Ortung eines Verschütteten ausgerüstet waren, hat sich in den Zeitperioden von 1970 - 1979 bis 1990 - 1999 von 29 auf 74 % (p = 0,039), die mit einer Schaufel ausgerüstet waren, von 14 auf 77 % (p = 0,006)…

Schlagworte

Atemhöhle Krisenintervention Lawine Lawinenverschüttetensuchgerät posttraumatische Belastungsreaktion Air pocket Avalanche Critical incident stress debriefing Electronic transceiver Post-traumatic stress disorder Ausgerüstet Einem Befragten Waren Selbstrettung Lawinenunfall