Inkomplettes Cauda-Syndrom durch putride Spondylodiscitis mit epiduralem Abszess nach plastischer Operation bei Deszensus des Vaginalstumpfes
I. Schroth, S. Kaestner, H. Mewes, M. Winking · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 01 · S. 66-69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Entzündliche Erkrankungen stellen eine wichtige Differenzialdiagnose bei radikulären und myelopathischen Syndromen dar. Das Ausmaß der neurologischen Ausfälle und die Zeitdauer bis zur entlastenden Operation sind die wichtigsten Parameter im Hinblick auf die Prognose der Erkrankung. Die Fokussuche und -eliminierung ist zur Genesung der Patienten unerlässlich. Hierbei werden unter Umständen operative Behandlungen anderer Fachdisziplinen notwendig. Bei einer 62-jährigen Patientin mit akutem inkomplettem Cauda-Syndrom konnte kernspintomographisch eine Spondylodiscitis mit epiduralem Abszess des lumb…