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Die totale mesorektale Exzision beim Rektumkarzinom - das Dissektionsprinzip ohne kontrollierte Daten

H.-P. Bruch, O. Schwandner · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 01 · S. 6-11

Dokument
1099695
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
H.-P. Bruch, O. Schwandner
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
6-11
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die totale mesorektale Exzision (TME) hat in den letzten Jahren die chirurgische Therapie des Rektumkarzinoms, bei dem die Prognose durch die Lokalrezidivrate und die Inzidenz von Fernmetastasen bestimmt wird, revolutioniert. Durch die TME konnten die Lokalrezidivraten nach kurativer Rektumresektion zuverlässig auf unter 10 % gesenkt werden. Wird bei der Resektion in dem Raum, der zwischen viszeraler und parietaler Beckenfaszie liegt, präparariert und das Mesorektum komplett entfernt, kommt es bei zuverlässiger Lymphadenektomie zu keiner Affektion der autonomen Innervation, somit können Kontinenz…

Schlagworte

Totale mesorektale Exzision TME Rektumkarzinom Lymphadenektomie Lokalrezidiv Überleben Total mesorectal excision Rectal cancer Lymphadenectomy Local recurrence Survival Beckenboden Viszeralchirurgie