Evaluierung feinmotorischer Störungen bei Patienten mit Morbus Wilson durch den dreidimensionalen Bewegungsmessplatz „Zebris”
W. Hermann, T. Villmann, A. Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 01 · S. 42-47
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Extrapyramidalmotorische Symptome variabler Ausprägung gehören zur Klinik des Morbus Wilson. Therapeutisches Ziel ist die Rückbildung bzw. Verhinderung dieser Symptomatik. Verlaufskontrollen sollen rechtzeitig eine Befundänderung erfassen. Bei 21 Patienten mit einem Morbus Wilson (12 Patienten der neurologischen Verlaufsform, 9 Patienten der nichtneurologischen Verlaufsform) wurden feinmotorische Messungen durchgeführt. Durch Aufzeichnung alternierender Wechselbewegungen (Diadochokinese und Zeigefingertapping) an dem Bewegungsmessplatz „Zebris” erfolgte die Bestimmung kinematischer Parameter (Ges…