Wert der zerebralen Bildgebung nach ischämischem Hirninfarkt für die Rehabilitation
Breer, E.; Stephan, K. M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2009 · Heft 4 · S. 143 bis 160
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als zerebrale Bildgebung gelten Verfahren, die mit oder ohne Kontrastmittel eine nicht-invasive Darstellung des Hirngewebes einschließlich seiner Gefäße ermöglichen. Die gebräuchlichsten Methoden sind zur Zeit die Computertomographie und die Kernspintomographie. Letztere ermöglicht nicht nur eine strukturelle Darstellung des Hirngewebes, sondern auch der hirnversorgenden extraund intrakraniellen Gelaße und kann mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie Hinweise auf die Hirnfunktion geben. Untersuchungen mit nuklearmedizinischen Tracern werden im Folgenden nicht behandelt.