CareLit Fachartikel

Wert der zerebralen Bildgebung nach ischämischem Hirninfarkt für die Rehabilitation

Breer, E.; Stephan, K. M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2009 · Heft 4 · S. 143 bis 160

Dokument
109973
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Breer, E.; Stephan, K. M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
143 bis 160
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Als zerebrale Bildgebung gelten Verfahren, die mit oder ohne Kontrastmittel eine nicht-invasive Darstellung des Hirngewebes einschließlich seiner Gefäße ermöglichen. Die gebräuchlichsten Methoden sind zur Zeit die Computertomographie und die Kernspintomographie. Letztere ermöglicht nicht nur eine strukturelle Darstellung des Hirngewebes, sondern auch der hirnversorgenden extraund intrakraniellen Gelaße und kann mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie Hinweise auf die Hirnfunktion geben. Untersuchungen mit nuklearmedizinischen Tracern werden im Folgenden nicht behandelt.

Schlagworte

CORONA ZEREBROVASKULAERE KRANKHEIT REHABILITATION PROGNOSE STUDIE NEUROLOGIE AKTIVITÄT SICHERHEIT METHODIK KOHORTENSTUDIEN KLASSIFIKATION ELEMENTE VORHERSAGE ROLLE INFARKT PATIENTEN