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Isolierte Femurschaftosteolysen bei festsitzenden zementierten Hüftgelenkstotalendoprothesen

A. Katzer, B. Behnke, H. Grabski, G. von Foerster · Aktuelle Traumatologie · 2002 · Heft 02 · S. 76-81

Dokument
1099752
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
A. Katzer, B. Behnke, H. Grabski, G. von Foerster
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 32
Seiten
76-81
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Umschriebene, aseptische Femurschaftosteolysen nach Implantation zementierter Hüftgelenksendoprothesen sind letztlich abriebinduziert. Ätiologisch müssen folgende Faktoren in Betracht gezogen werden: 1. Stärke und Torsionsstabilität der Femurschaftendoprothese; 2. Schaftprothesendesign; 3. „Offset” und Modularität; 4. Zeitpunkt der intraoperativen Reposition; 5. Alter und Geschlecht der Patienten; 6. Zementierungstechnik; 7. Präformierte Zementmanteldefekte. Es handelt sich um einen selten auftretenden (0,2 % der Primäreingriffe), multifaktoriellen Prozess ohne Korrelation zu bestimmten Begleiter…

Schlagworte

Femurschaftosteolysen Zeitpunkt Zusammenfassung Umschriebene Aseptische Implantation Zementierter Hüftgelenksendoprothesen Letztlich Abriebinduziert Ätiologisch Müssen Aktuelle Traumatologie