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Dopplersonographische Befunde in der Diagnostik des hämodynamisch wirksamen Ductus arteriosus

E. Robel-Tillig, M. Knüpfer, F. Pulzer, C. Vogtmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2002 · Heft 02 · S. 51-56

Dokument
1099768
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E. Robel-Tillig, M. Knüpfer, F. Pulzer, C. Vogtmann
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 206
Seiten
51-56
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Arbeit war die Erfassung des Stellenwertes echokardiographischer und dopplersonographischer Befunde in der Diagnostik des hämodynamisch bedeutsamen Ductus arteriosus bei unreifen Frühgeborenen. Die Therapie mit Indometacin ist mit Nebenwirkungen behaftet und erfordert eine kritische Indikationsstellung. PATIENTEN UND METHODEN: Die hämodynamische Wirksamkeit des Ductus arteriosus und damit Behandlungspflichtigkeit wurde auf Grundlage klinischer Kriterien, wie Tachykardie, aktives Präkordium, gestörte Mikrozirkulation und vergrößerte zentral-periphere Temperaturdifferenz beu…

Schlagworte

Persistierender Ductus arteriosus Frühgeborenes linksventrikuläre systolische Zeitintervalle Patent ductus arteriosus preterm neonates left ventricular systolic time intervals Arteria cerebri anterior Diagnostik Arbeit Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie