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Psychophysiologische und psychologische Aspekte der milden Hypertonie

Hans-Christian Deter, Brigitta Blum, Ulrich Schwarz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 06 · S. 265-274

Dokument
1099796
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Hans-Christian Deter, Brigitta Blum, Ulrich Schwarz
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
265-274
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Frage der Ätiopathogenese der essenziellen Hypertonie wurden in den letzten Jahren vor allem genetische Risikogruppen und Patienten mit Übergangs- und Frühformen einer essenziellen Hypertonie intensiver untersucht. Die vorliegende Studie versucht, eine Gruppe von 29 Patienten, die eine nach WHO-Kriterien milde Hypertonie hatten, hypertensiologisch, psychologisch und psychophysiologisch zu spezifizieren. Hierzu diente zum einen die 24-Stunden-Blutdruckmessung. Die Patientengruppe konnte so in 18 Patienten mit Weißkittelhypertonie (WH) und 11 Patienten mit echter milder Hypertonie (H) unterschi…

Schlagworte

Mild hypertension White-coat hypertension Stress reactivity Psychological factors Ambulatory 24 hours blood pressure management (ABDM) Group therapy Blutdruckmessung Blutdruck Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie