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Reduktion der zugangsassoziierten Morbidität bei Pipkinfrakturen - Eine Verlaufsbeobachtung (1982-2000)

S. Jeßberger, T. R. Blattert, R. Wagner, A. Weckbach · Zentralblatt für Chirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 485-489

Dokument
1099812
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
S. Jeßberger, T. R. Blattert, R. Wagner, A. Weckbach
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 127
Seiten
485-489
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hüftkopffrakturen treten im Rahmen von Hüftgelenksluxationen auf. Ursachen sind Rasanztraumata, meist „Dash-board”-Verletzungen.Typische Komplikationen sind die posttraumatische Hüftkopfnekrose und Hüftgelenksarthrose, wobei die Hüftkopfnekrose mit einer Häufigkeit von 15-66 % in der Literatur angegeben wird. Offen bleibt dabei, in wieweit der Zugangsweg bei der operativen Versorgung einen Einfluss auf die Nekroserate hat. Im Zeitraum von 6/1982-12/2000 wurden insgesamt 30 Patienten mit Pipkinfrakturen operativ versorgt, davon waren 28 mit einer hinteren und 2 mit einer vorderen Hüftgelenksluxati…

Schlagworte

Pipkinfraktur Hüftkopfluxation Hüftkopfnekrose A. circumflexa femoris Pipkin-type fracture Luxation of the femoral head Necrosis of the femoral head Circumflex femoral artery Betrug Zentralblatt für Chirurgie