Myokardiale Vitalitätsdiagnostik mit kontrastverstärkter Magnetresonanztomographie - Vergleich des „late enhancement”-Konzepts mit der Positronen-Emissions-Tomographie
P. Hunold, K. Brandt-Mainz, L. Freudenberg, F. M. Vogt, T. Neumann, S. Knipp, J. Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 07 · S. 867-873
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Vergleich der kontrastverstärkten MRT mit dem Referenzstandard [18F]-FDG-PET zur Detektion und Charakterisierung myokardialer Narben. METHODEN: Bei 29 Patienten mit KHK und eingeschränkter LV-Funktion wurden eine [18]-FDG-PET und eine Perfusionsszintigraphie (SPECT) mit [201Tl]-TlCl durchgeführt. Danach erfolgte die MRT an einem 1,5 T-Scanner (Magnetom Sonata, Siemens). Nach der Steady-state free precession-Funktionsstudie erfolgte die i. v.-Gabe von 0,2 mmol/kg KG Gd-DTPA (Magnevist®, Schering). Zum Nachweis eines „late enhancement” (Narbe) wurden die langen LV-Achsen sowie kontinuierliche…