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Sollte die neuropädiatrische Untersuchung integraler Bestandteil bei Diagnostik und Therapie von Kindern mit sensorineuraler Hörstörung sein? Retrospektive Analyse eines Kollektiv…

D. Ullrich · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 08 · S. 558-564

Dokument
1099846
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Ullrich
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
558-564
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Es sollte untersucht werden, wie weit die routinemäßige Hinzuziehung eines (Neuro-)Pädiaters bei Kindern mit sensorineuralen Hörstörungen und Notwendigkeit einer Hörgeräteversorgung diagnostisch und therapeutisch hilfreich ist. STUDIEN-DESIGN: In einer retrospektiven Studie wurden 31 Kinder (21 Mädchen, 10 Jungen) mit einer sensorineuralen Hörstörung (27 binaural, 4 monaural) untersucht: 12 Kinder hatten eine Resthörigkeit bzw. hochgradige Hörminderung, medianes Diagnosealter (mDA) 8 Monate; 15 Kinder eine mittelgradige und leichte Schwerhörigkeit, mDA 58 Monate und 4 Kinder eine m…

Schlagworte

Kinder Sensorineurale Hörstörung Hörgeräte Neuropädiatrische Auffälligkeiten Retardierung Children Sensorineural hearing loss Hearing aids Developmental disabilities Retardation Diagnostik Deutschland Attention Anfallsleiden Pädiatrische Praxis