CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der Plasmazell-Leukämie

U. Jehn · TumorDiagnostik & Therapie · 2002 · Heft 04 · S. 135-136

Dokument
1099865
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
U. Jehn
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 23
Seiten
135-136
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Plasmazell-Leukämie ist eine sehr seltene Erkrankung. Voraussetzung für die Diagnose ist, dass die betroffenen Patienten mehr als 20 % Plasmazellen im Differenzial-Blutbild oder wenigstens 2 × 106 Plasmazellen/µl zeigen. In etwa 60 % kann bei der Diagnose die Zytogenetik weiterhelfen. Man unterscheidet eine primäre und eine sekundäre Form. Eine standardisierte Therapie ist nicht bekannt, am häufigsten wird eine Kombination aus einer alkylierenden Substanz und Prednison eingesetzt. Bei der primären Form beträgt die mediane Überlebenszeit etwa 7 Monate, bei der sekundären nur etwa 2 Monate.

Schlagworte

Plasmazell-Leukämie Vorkommen Diagnose Therapie Plasma cell leukemia Incidence Diagnosis Treatment Leukämie Diagnostik TumorDiagnostik & Therapie