CareLit Fachartikel

Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

S. Dresel, E. Meisenzahl, J. Scherer, K. Tatsch · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 03 · S. 202-207

Dokument
1099883
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
S. Dresel, E. Meisenzahl, J. Scherer, K. Tatsch
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 25
Seiten
202-207
Erschienen: 2002-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pharmakologische Therapie von Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis erfolgt durch typische und atypische Neuroleptika. Beide Gruppen unterscheiden sich klinisch im Wesentlichen durch die Eigenschaft, extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese können nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Für das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhängige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-R…

Schlagworte

Dopaminrezeptoren Dopamintransporter Neuroleptika Schizophrenie Dopamine receptors Dopamine transporter Neuroleptics Schizophrenia Clozapin Der Nuklearmediziner