Objektiver Riechtest mit kognitiven Potenzialen
D. Mrowinski, S. Eichholz, G. Scholz · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 09 · S. 624-628
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Begutachtung von Riechschäden werden immer häufiger objektive Befunde benötigt. Die bisher meist übliche Registrierung olfaktorisch evozierter Potenziale (OEP) ist technisch aufwändig und von der Atemtechnik des Probanden abhängig. Zur Diagnostik der Anosmie und Parosmie wird hier die methodisch einfachere Messung der „contingent negative variation” (CNV) eingesetzt. PATIENTEN UND METHODE: An 25 Probanden mit normalem Riechvermögen und 16 Patienten mit dem subjektiven Befund einer Anosmie nach Unfallverletzung wurden OEP- und CNV-Messungen vorgenommen. Bei der „direkten” CNV soll…