CareLit Fachartikel

Objektiver Riechtest mit kognitiven Potenzialen

D. Mrowinski, S. Eichholz, G. Scholz · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 09 · S. 624-628

Dokument
1099890
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Mrowinski, S. Eichholz, G. Scholz
Ausgabe
Heft 09 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
624-628
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Begutachtung von Riechschäden werden immer häufiger objektive Befunde benötigt. Die bisher meist übliche Registrierung olfaktorisch evozierter Potenziale (OEP) ist technisch aufwändig und von der Atemtechnik des Probanden abhängig. Zur Diagnostik der Anosmie und Parosmie wird hier die methodisch einfachere Messung der „contingent negative variation” (CNV) eingesetzt. PATIENTEN UND METHODE: An 25 Probanden mit normalem Riechvermögen und 16 Patienten mit dem subjektiven Befund einer Anosmie nach Unfallverletzung wurden OEP- und CNV-Messungen vorgenommen. Bei der „direkten” CNV soll…

Schlagworte

Objektiver Riechtest Contingent Negative Variation (CNV) Anosmie Parosmie Objective Olfactometry Anosmy Parosmy Diagnostik Pädiatrische Praxis