CareLit Fachartikel

Pathophysiologische Erklärungsansätze bipolarer Störungen - Was kann uns der Wirkmechanismus von Stimmungsstabilisierern verraten?

H. Grunze, J. Walden · Krankenhauspsychiatrie · 2002 · Heft Sh1 · S. 7-12

Dokument
1099897
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspsychiatrie
Autor:innen
H. Grunze, J. Walden
Ausgabe
Heft Sh1 / 2002
Jahrgang 13
Seiten
7-12
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-289X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Spätestens seit der klassifikatorischen Erweiterung durch DSM IV und ICD 10 in Richtung eines bipolaren Spektrums kann man annehmen, dass bipolare Störungen nicht nur klinisch heterogen sind, sondern auch unterschiedliche Mechanismen der Erkrankung zugrunde liegen können. Dennoch gibt es einige übergreifende Prinzipien, die bei der Regulierung der neuronalen Erregbarkeit, aber auch bei der Überlebensfähigkeit der Neurone eine tragende Rolle spielen. Hier sind zugleich Angriffspunkte der im klinischen Alltag am häufigsten eingesetzten Stimmungsstabilisierer, wie Lithium, Carbamazepin, Valproat ode…

Schlagworte

Bipolare Störungen Lithium Valproat Lamotrigin Spannungsabhängige Ionenkanäle Zytoprotektive Proteine Bipolar disorders Valproate Lamotrigine Voltage-gated ion channels Cytoprotective proteins Carbamazepin Krankenhauspsychiatrie