CareLit Fachartikel

Können Blinde besser riechen als Normalsichtige?

Oliver Schwenn, Inga Hundorf, Bertram Moll, Susanne Pitz, Wolf J. Mann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 09 · S. 649-654

Dokument
1099917
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Oliver Schwenn, Inga Hundorf, Bertram Moll, Susanne Pitz, Wolf J. Mann
Ausgabe
Heft 09 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
649-654
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Funktionsstörungen von Sinnesorganen ist eine Fokussierung auf verbleibende Sinnesfunktionen möglich. Blinden Menschen wird neben einem geschärften Hör- und Tastsinn ein besserer Geruchssinn nachgesagt. Ein besseres Hörvermögen wurde mittels akustisch evozierter Potenziale bestätigt. Mit subjektiven (Sniffin' Sticks: Schwellen-, Diskriminations-, Identifikationstest) und erstmalig auch mit objektiven (olfaktorisch und trigeminal evozierte Potenziale) Testverfahren wurde das Riechvermögen Blinder untersucht und nach Matched-pair-Bildung mit dem Riechvermögen Normalsichtiger verglichen. Zudem b…

Schlagworte

Blinde subjektives Riechvermögen objektives Riechvermögen Sniffin' Sticks olfaktorisch evozierte Potenziale trigeminal evozierte Potenziale Smelling ability olfactory and trigeminal evoked potentials blindness Wurde Potenziale Testverfahren Blinden Subjektiven Erstmalig Objektiven