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Erhöhte sympathische Grundaktivität bei hoch- versus niedrig-alexithymen Patienten mit spasmodischem Tortikollis

Harald Gündel, Alexandra Greiner, Andres O. Ceballos-Baumann, Michael von Rad, Hans Förstl, Thomas Jahn · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 11 · S. 461-468

Dokument
1099923
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Harald Gündel, Alexandra Greiner, Andres O. Ceballos-Baumann, Michael von Rad, Hans Förstl, Thomas Jahn
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
461-468
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei hoch-alexithymen Studenten wurde eine erhöhte sympathische Grundaktivität sowie eine verminderte physiologische Antwort auf emotionalen „Stress” beschrieben. Wir haben diese Hypothesen an 10 hochalexithymen (TAS-20: M = 69,2; Streubreite 63 - 72) und 10 niedrig-alexithymen (TAS-20: M = 28,7; Streubreite 21 - 34) Patienten mit spasmodischem Tortikollis (ST) laborexperimentell überprüft. Die hoch-alexithymen ST-Patienten zeigten über alle Untersuchungsbedingungen (Entspannung - kognitiver Stressor - Entspannung - emotionaler Stressor) hinweg eine signifikant höhere tonische (SCL) und phasische…

Schlagworte

Alexithymia dystonia stress psychophysiology decoupling hypothesis Hoch-Alexithymen Sympathische Spasmodischem Tortikollis Tas-20 Streubreite Entspannung Stressor Keine Erhöhte Grundaktivität