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Zyklusabhängige Untersuchung der Matrixmetalloproteinasen MMP 2 und MMP 9 bei der periovulatorischen Muttermundseröffnung

B. Schlehe, I. Classen-Linke, B. Kemp, H. M. Beier, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 01 · S. 43-48

Dokument
1100008
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Schlehe, I. Classen-Linke, B. Kemp, H. M. Beier, W. Rath
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
43-48
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Der vermehrte Nachweis von MMP 9 periovulatorisch macht eine Beteiligung der untersuchten Metalloproteinasen an der mittzyklischen Muttermundseröffnung wahrscheinlich. Eine alleinige zentrale Bedeutung von MMP 9 lässt sich jedoch nicht ableiten, vielmehr muss es sich um ein multifaktorielles hormon- und mediatorgesteuertes Geschehen handeln.

Schlagworte

Zervix periovulatorische Muttermundseröffnung Matrixmetalloproteinase (MMP)-2 Matrixmetalloproteinase (MMP)-9 Human uterine cervix midcyclic cervical opening matrix-metalloproteinase-2 matrix-metalloproteinase-9 Muttermundseröffnung Schlussfolgerung Vermehrte Nachweis Periovulatorisch Macht Beteiligung Untersuchten