CareLit Fachartikel

Soziale Phobie und Familie

Peter Joraschky, Katja Petrowski · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 01 · S. 25-31

Dokument
1100030
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Peter Joraschky, Katja Petrowski
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
25-31
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Besonders bei der generalisierten sozialen Phobie findet sich eine enge Verbindung zwischen Selbstgefühl und Familienselbstwert. Diese Verknüpfung dürfte zu einem Teil durch die Schamvulnerabilität vermittelt werden, durch eine erhöhte Empfänglichkeit für stigmatisierende Prozesse nicht nur für das Selbstgefühl, sondern auch für Ausschließungsprozesse innerhalb der Familie und des Milieus. Zu diesen Prozessen gehören interpersonell vor allem Kränkungserlebnisse im sozialen Kontext, beginnend vom Kindergarten über die Demütigungen in der Schule, erschwerte Ablöseprozesse aufgrund familiärer Verstrickunge…

Schlagworte

Soziale Phobie Schamvulnerabilität Grenzenstörungen in Familien Familienselbstwert Inkompatibilität von Konstruktsystemen Familie Sozialen Selbstgefühl Allem Verstrickungen Phobie Abstract Besonders Generalisierten Findet Verbindung