Intramedulläre Stabilisierung metastatisch bedingter Frakturen langer Röhrenknochen
S. Piatek, T. Westphal, J. Bischoff, S. Schubert, F. Holmenschlager, S. Winckler · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 02 · S. 131-138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die chirurgische Behandlung metastatisch bedingter Extremitätenfrakturen ist überwiegend palliativ. Die intramedulläre Stabilisierung ohne Metastasenresektion orientiert sich am palliativen Behandlungsziel. PATIENTEN UND METHODE: Vom 1.1.1995 bis 30.8.2001 wurden bei 22 Frauen und 16 Männern mit einem Durchschnittsalter von 63 Jahren 36 manifeste und 4 drohende Extremitätenfrakturen registriert. Des Weiteren erfolgte eine Revision wegen persistierender Instabilität nach auswärtig erfolgter Oberarmbündelnagelung. Humerus (n=11), Schenkelhals (n =6), per-/ subtrochantäre Region (n=12), Femurschaft…