CareLit Fachartikel

Projektive Identifizierung und Schwangerschaftsverdrängung - Überlegungen zu Ursachen und Hintergründen der auch ärztlicherseits nicht erkannten Schwangerschaft

J. Wessel, J. Endrikat, R. Kästner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2003 · Heft 02 · S. 48-53

Dokument
1100102
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J. Wessel, J. Endrikat, R. Kästner
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 207
Seiten
48-53
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Bei der Schwangerschaftsverdrängung wird die Gravidität auf der bewussten Ebene von der Schwangeren nicht wahrgenommen und im Extremfall tatsächlich erst mit der Geburt offenkundig. Aber auch betreuende Ärzte erkennen die Schwangerschaft oft nicht, obwohl die zum Arztbesuch führenden somatischen Leiden meist typische Schwangerschaftsbeschwerden sind. Bereits in ersten historischen Publikationen wird diese „iatrogene Mitbeteiligung” beschrieben. Zum näheren Verständnis dieser Fehlleistung werden verschiedene Theorien aufgezeigt. Schlichte Wahrnehmungsdefizite oder In…

Schlagworte

Schwangerschaftsverdrängung iatrogene Mitbeteiligung Psychoanalyse Denial of pregnancy iatrogenic participation psychoanalysis Schwangerschaft Ärzte Angehörige Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie